Halmstad

Heute Morgen war uncool…

Nicht nur, dass die ganze Ausrüstung vom verregneten Vortag noch nass war, wurde ich auch noch mitten in der Nacht von laut prasselndem Regen geweckt. Ich versuchte weiter zu schlafen in der Hoffnung, dass der Regen nachgelassen hat bis ich wieder aufwache.
Und siehe da, ich hatte Glück und der Regen hatte sich sogar auf ein erträgliches Maß abgeschwächt.
Aber dafür zog ein starker Wind landeinwärts und brachte mein Zelt zum beben.

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Der Sturm hatte uns also erreicht.

Ich packte meine Ausrüstung schnellstmöglich zusammen, war ja sowieso alles nass, und verstaute den Rucksack an der Rezeption des Campingplatzes.

Dann ging ich runter zum Strand um mir anzusehen, was da jetzt auf mich zu kommt.

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Die Insel zu der ich gestern noch hinüber gelaufen war, konnte nun nicht mehr sicher ereicht werden.

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Und dem ganzen ein wenig aus dem Weg zu gehen, ließ ich mich vom Bus ein paar Kilometer landeinwärts bringen.

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kaum war ich etwas weg von der Küste, sah die Welt schon ganz anders aus.

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Zwar blies hier auch noch ein kräftiger Wind, aber zumindest regnete es hier nicht.

Ich machte mich also auf den Weg nach Halmstad. Erfreulicherweise führte meine Strecke diesmal nur über Rad- und Feldwege…

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…am Sportflughafen vorbei…

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…bis in die Stadt hinein.

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Ich rollte auf direktem Weg zum Hostel, wo ich die heutige Nacht verbringen werde,b bezog mein Quartier…

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…und breitete meine gesamte Ausrüstung zum trocknen aus.

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Man man man, ich hab nicht mal ne halbe Stunde gebraucht um das Zimmer komplett zu verwüsten. 😀

Anschließend ging’s dann auf Erkundungsfahrt durch die Stadt.

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Über den Marktplatz…

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…ein Stück am Fluss Nissan entlang…

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…hinüber in den Picasso-Park…

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…weiter in die Fußgängerzone…

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…und den Stadtpark.

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Heute konte ich auch wieder mal ein paar Motive einfangen.

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Morgen mache ich mich dann bei hoffentlich besserem Wetter auf dem weg nach Båstad.

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