Båstad

Heute habe ich Halmstad verlassen und bin weiter nach Båstad gezogen.

Der heutige Tag war leider durchgehend bewölkt und hier und da fielen auch ein paar tropfen vom Himmel.

Im Hostel in dem ich die letzte verbracht hatte lernte ich wieder jemanden aus Deutschland kennen.

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Nina, eine Fahrradfahrerin, die mit dem Fahrrad quer durch Schweden und anschließend noch nach Norwegen radeln möchte.

Wir hatten am Vorabend eine gute Unterhaltung über die Routen, die Navigation und unsere Ausrüstungen geführt.

„Weiterhin noch viel Erfolg auf deiner Reise.“

Ich verließ also die Stadt und machte mich auf den Weg nach Båstad.

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Dabei kam ich durch die Vorstadt…

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…die ich aber auch gleich wieder über einen kleinen Radweg verließ.

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Diesem folgte ich eine Weile…

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…und bog dann auf eine verlassene Landstraße ab, …

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…die mich durch ein kleines, verschlafenes Dörfchen führte.

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Am Ortsausgang hatte ich, was das Wetter angeht, ein etwas mulmiges Gefühl…

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…und meine Befürchtungen wurden wenige Minuten später bittere Realität.

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Es schüttete wie aus Eimern.

Doch keine Viertelstunde später war der Spuk auch schon wieder vorbei.

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Und je näher ich zur Küste kam, umso trockener wurde es.

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Ich machte einen kleinen Abstecher zum Melbystrand…

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…und fuhr danach weiter auf direktem Weg nach Båstad.

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Der Asphalt auf diesem Teil der Stecke war mal wieder vom Feinsten.

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Auf meinem weiteren Weg rollte ich ein Stück durch einen Wald…

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…und anschließend über Radwege nach Båstad…

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…und zum Campingplatz auf dem ich die heutige Nacht verbringen werde.

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Zum Schluss noch ein kleines Panorama vom Melbystrand.

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Morgen geht es dann weiter nach Ängelholm.