Stenungsund

Der heutige Tag war einfach nur krass uns hat für viel Motivation für die restliche Reise gesorgt.

Aber fangen wir am Morgen an.

Ich bin recht früh vom Zeltplatz aufgebrochen und mit der Fähre von Lysekil nach Fiskebäckskil gefahren.

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Von dort aus ging es dann mit dem Brett weiter nach Munkeby…

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…wo ich mit einer weiteren Fähre übersetzte…

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…und dann weiter nach Malö rollte.

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In Malö nahm ich dann erneut eine Fähre und setzte nach Ellös über.

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Ab Ellös hieß es dann Zähne zusammenbeißen und durch.
Ich musste bis nach Varekil und weiter nach Myggebäs durchziehen.

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Ein räudiges Stück Asphalt, das bis auf ein paar wenige Ausnahmen einfach nur anstrengend war und durch den schwallweise auftretenden Verkehr sehr an den Nerven zerrte.

DANACH ABER!!!!

Das letzte Stück auf dem weg nach Stenungsund war dann ein absoluter Hammer.
Es ging einen Aufstieg hinauf…

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…und anschließend über die Tjörnbron-Brücke über den Hake-Fjord.

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Eine wahnsinns Abfahrt mit einem unglaublichen Panorama.

Zum Glück hat die Gopro alles mitbekommen 😉

Weiter ging es dann über zwei kleinere Brücken bis nach Stenungsund…

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…einem kleinen ruhigen Städtchen…

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…wo ich mein Zelt vor einem wunderschönen Ausblick aufstellen konnte.

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Noch ein weiteres kleines Highlight des heutigen Tages.
Kurz vor der Abfahrt über die Tjörnbron-Brücke traf ich auf ein paar schwedische Longboarder die gerade auf dem Weg zu ihrem Ferienhaus auf der Insel Orust waren.

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Es gibt hier also auch ein paar verrückte wie mich 🙂

Lysekil

Heute war wieder ein langer Tag.
Aber ich konnte wieder eine große Distanz zurücklegen.

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Ich verließ Fjällbacka am Vormittag und machte mich auf den weg in Richtung Lysekill.

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Nach einer kurzen Pause gegen Mittag ging es dann auch gleich weiter.

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Dank einiger guter Abfahrten kam ich recht gut voran…

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…und konnte viel Strecke auf dem Brett hinter mich bringen.

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Am Abend hatte ich dann endlich Lysekil erreicht.

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Nach einer kleinen Runde durch die Stadt…

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… machte ich mich auch schon auf dem weg zum Campingplatz um endlich zu duschen und etwas anständiges zu essen.

Ich konnte heute sogar ein paar nette Videos einiger Abfahrten drehen.

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Sobald ich wieder zuhause bin und die Videos schneiden kann werde ich sie natürlich für euch hochladen 😉

Fjällbacka

Eigentlich sollte der Titel Grebbestad heißen, aber dazu später mehr…

Der heutige Tag fing relativ gut an. Sonne, gute Wege und eine ordentliche Ladung Motivation.

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So kam ich zu Beginn recht gut voran.

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Dieser Zustand sollte aber leider nicht von Dauer sein, denn nach den ersten paar Kilometern verschlechterte sich das Wetter und ich bekamm kräftigen Gegenwind.

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Skaten war nicht mehr möglich und mir blieb nicht anderes übrig als zu laufen. Und zwar weiter als geplant…

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Der Campingplatz auf dem ich ursprünglich mein Zelt für heute Nacht aufstellen wollte war komplett ausgebucht und ich musste zwangsläufig zum Nächten weiterlaufen.
Der nächste Campingplatz war laut Navi in Långsjö, gute 90 Minuten Fußmarsch entfernt.
Dort war aber nichts ausser einer, wohl schon seit Jahren verlassenen Ferienanlage. Da ich Wasser brauchte war ich gezwungen weiter zu gehen.

Also wieder das Navi zur Hand und den nächsten Platz gesucht.
Dieser sollte in Fjällbacka sein, wieder gute 90 Minuten weit weg.

Auf diesem weg könnte ich wenigstens einige Abfahrten auf dem Brett zurücklegen.

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Endlich in Fjällbacka angekommen…

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…machte ich mich nach einem kurzen Einkauf direkt auf den weg zum Campingplatz, um nach 9 Stunden und 47km zu Fuß den heutigen Tag endlich zu beenden.

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Die Reise hat begonnen

Früh am Morgen ging es heute los.
Um 6 Uhr ging der erste Flug nach Berlin.

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Von dort aus ging es dann mit dem nächsten Flieger weiter nach Göteborg.

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Vom Flughafen aus brachte mich dann ein Shuttlebus in die Innenstadt.

In Göteborg gab es dann erstmal ein kleines Mittagessen um die Wartezeit auf den Bus zu verkürzen der mich weiter nach Norden bringen soll.

Gegen 12:30 startete die zweieinhalbstündige Busfahrt in Richtung Norden.

Nach insgesamt neun Stunden Anreise kam ich dann endlich in Stömstad an…

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…und fuhr nach einer kurzen Erkundung der Stadt…

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…mit dem Brett die wenigen letzten Kilometer zum Zeltplatz um mein Lager aufzuschlagen.

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Für heute lasse ich den Tag noch ruhig ausklingen und genieße die Aussicht in den Fjord.

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Meine Reise hat somit begonnen und führt mich morgen weiter nach Grebbestad.

GoPro Mount

Dieses Jahr will ich während der Tour auch ein paar Videos von den besten Abfahrten aber auch von der Tour und der Gegend an sich drehen.

Ich habe mit dem  „GoPro Jaws Flexible Clamp Mount“ ein wenig rumprobiert und muss leider sagen, dass das Teil am Longboard nur in Verbindung mit glattem Asphalt funktioniert. Soblad der Untergrund etwas rauer wird, fängt der Gelenkarm dermaßen an zu schwingen, dass man die Aufnahme vergessen kann.

ACMPM-001_newmain2Auch die Verbindung zum Brett über die Klammer ist eher suboptimal, da mein Brett sehr tief liegt und die Klammer somit in nahezu jeder Kurve auf der Straße schleift.

Fazit: Es musste etwas eigenes her!

Kurzerhand in den Baumarkt, danach Bohrer, Säge, Feile und Schweißgerät zur Hand und fertig war die Halterung.IMAG1016

Die ersten Aufnahmen waren schon ganz gut. Mal schauen wie die Halterung sich auf der Tour so macht.

Vorbereitungen

Die Vorbereitungen für die Tour sind so gut wie abgeschlossen.
Brett ist zerlegt, geputzt…IMAG0956

… und frisch gewachst.
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Lager sind neu gefettet.IMAG0957

Neue Bushings und Lower-Pads sind eingebaut.IMAG0973IMAG0968

Jetzt bekommen die Schuhe noch eine extra Gummischicht unter die Sohle geklebt und dann kann´s auch schon los gehen.