Bereits als ich wach wurde wusste ich, irgendwas ist anders als sonst.
Es dauerte nicht lange bis es mir auffiel. Es schien keine Sonne und es war kalt.
Zum Glück regnete es nicht als ich mich auf den Weg machte. Doch der Himmel war nicht mehr als eine graue Wand.
Wenige Kilometer weiter, als ich die Brücke über den Svendborg Sund überquerte, riss der Himmel aber auch schon wieder auf.
Nach einer kleinen Stärkung in Svendborg machte ich mich auf den Weg in Richtung Bøjden.
Die heutige Route war zwar sehr abwechslungsreich…
…dafür ging es aber auch ständig bergauf und bergab, wobei letzteres nicht das Problem war 😉
Es war immer das, was am Ende einer Abfahrt auf mich zu kam, was es so anstrengend machte.
Trotz des ständig wechslenden Wetters legte ich einen kleinen Umweg ein um eine Kirche aus der Nähe zu sehen, die mir schon von weitem sehr aufgefallen war.
Nach dem kleinen Exkurs machte ich mich wieder auf den Weg zum Campingplatz…
…den ich dann auch schon kurze Zeit später ereichte.
Hier werde ich heute den Abend verbringen und mich auf das immer näher kommende Ende meiner Reise vorbereiten.













