Gleich nach dem aufstehen ging mein erster Blick nach oben, denn ich wollte wissen was mich heute erwartet. Und siehe da, ich konnte den blauen Himmel endlich wieder sehen.
Ich machte mich heute morgen ein wenig früher auf den Weg, da ich die Fähre nach Cuxhaven erreichen musste.
Hier und da fand ich ein paar Motive zum Knipsen, wie diesen Anker…
…oder dieses verrückte Gebäude, …
…aber ich ließ mich nicht lange davon aufhalten und führte meine Reise in zügigem Tempo weiter.
Ich geleitete einige Zeit recht geschmeidig über den Asphalt,…
…bis ich mich auf einmal wieder in Schaafsland wiederfand und die Tierchen dort eine Art Sitzblockade veranstalteten.
Nachdem ich die kleine Straßensperre hinter mir gelassen hatte, konnte ich am Horizont schon die Anlegestelle der Fähre erkennen…
…und merkte als ich dort ankam, dass ich sogar noch etwas Zeit für eine Pause hatte bevor die Fähre kam.
Pünktlich um 14:00 Uhr legte dann die Fähre an…
…um kurze Zeit später die Überfahrt von Brunsbüttel mach Cuxhaven zu beginnen.
Zwischendurch kam der Frachter CAPE LEONIDAS an uns vorbei gefahren.
Nach knapp 90 Minuten war die Fahrt dann aber auch schon wieder vorüber…
…und wir legten in Cuxhaven an.
Kaum war ich von Bord gegangen suchte ich direkt den nächsten Burgerbrater auf und gönnte mir als Belohnung für die Strapazen der letzten Tage erst einmal ganz deluxe einen tipple Cheeseburger 😁.
Nach dem Essen machte ich mich auf, um auf dem Weg zum Campingplatz noch ein paar Sehenswürdigkeiten mit zu nehmen.
So ragte hinter Bäumen ein Wasserturm hervor, …
…der aus der Nähe noch beeindruckender da stand.
Danach kam ich am von Kanonen bewachten…
…Schloss Ritzebüttel…
…und an der alten Hermine vorbei.
Auf meinem weiteren Weg zum Campingplatz begegnete mir dann auch noch ein alter Leuchtturm…
…und das Fort Kugelbake, von dem von außen betrachtet nicht mehr viel übrig geblieben zu sein scheint.
Meine letzten Kilometer fuhr ich am Deich entlang…
…und konnte dabei auch noch ein paar Kitesurfern von weitem zusehen wie sie ihre Bahnen zogen…
…bevor ich dann am Abend mein Zelt aufstellte.
Der Tag heute war wie eine Art Wiedergutmachung für die Tage zuvor und ich konnte wieder neue Kraft und Motivation für die kommenden Etappen sammeln.
























