Wilhelmshaven 

Heute Nacht zog ein Gewitter über die Stadt und die Blitze machten es immer wieder Tag hell im Zelt. Es tobte draußen ziemlich lang, doch am nächsten Tag schaute die Sonne schon wieder zwischen den Wolken hervor. 

Nachdem ich gepackt und aufgebrochen war,  machte ich noch einen kurzen Abstecher um mir das Uboot, dass ich am Vortag bereits entdeckt hatte, bei einem Rundgang noch einmal genauer anzusehen. 

Nach dem ich den Ingenieur in mir zufrieden gestellt hatte, machte ich mich auf den Weg zur Fähre um Bremerhaven hinter mir zu lassen… 

…und kurze Zeit später in Blexen anzulegen…

…von wo aus ich meine Reise dann fortsetzte. 

Zu Beginn schien noch die Sonne… 

…doch es dauerte nicht lange bis es anfing dunkel am Himmel zu werden…

…und ich mich dann mitten in einem heftigen Regenschauer wiederfand. 

Doch genauso schnell wie das Unwetter erschienen war, hatte es sich dann auch schon wieder verzogen und die Sonne kam wieder heraus. 

Ich spulte Kilometer für Kilometer meiner stecke ab und traf heute sogar auf ein paar Fans am Wegesrand 😀

Die Route war ansonsten wenig aufregend und ich versuchte sie so zügig wie möglich hinter mich zu bringen um mich nicht erneut in einem Schauer wieder zu finden.

Am frühen Nachmittag erreichte ich  dann Eckwarderhörne. 

Hier befindet sich ein ehemaliges Leuchtfeuer, dass früher  die Schiffe auf See vor der Küste warnen sollte. 

Es war erstaunlich, wie schnell hier draußen das Wetter von Sonnenschein und blauem Himmel…

…zu einem richtigen fiesen Regen mit recht ordentlichen Windböen umschlagen konnte. 

Zum Glück kündigte sich so etwas hier an der Küste schon ein wenig vorher an und man konnte sich rechtzeitig irgendwo unterstellen. 

Dann kam endlich die Fähre, mit der meine Reise weiter gehen sollte… 

… und so ich verabschiedete mich von Eckwarderhörne…

…um nach Wilhelmshaven aufzubrechen.

Dort angekommen machte ich mich gleich auf den Weg zum Hotel in dem ich heute nach schlafen werde…

…und kam dabei an einem Zerstörer des Marinemuseums… 

…und der Kaiser Wilhelm Brücke vorbei. 

Mein Weg führte weiter über den Deich…

…und ich konnte immer mal wieder ein paar interessante Motive entdecken. 

Der heutige Tag war trotz oder gerade wegen den ständigen Wetterumschwüngen sehr abwechslungsreich. 

Trotzdem hoffe ich , dass sich in den nächsten Tagen die Sonne noch mehr durchsetzen kann und  mir ein paar trockene Etappen beschert.