Le Crotoy

Da es in der Nacht und heute morgen geregnet hatte befürchtete ich schon das schlimmste beim Aufstehen.

Doch es kam zum Glück ganz anders.

Es war zwar etwas kühl beim losfahren, doch die Wolken verzogen sich im Laufe des Mittags.

Zu Beginn ging es mit dem Brett hauptsächlich über Landstraßen, …

…durch kleine Dörfchen…

…vorbei an ruhigen wohngebieten…

…und wieder über einsame Landstraßen.

Bis mein Navi mir sagte ich soll doch bitte mal eben abbiegen.

Und siehe da, auf meinem folgenden Weg hatten die Franzosen doch tatsächlich vergessen zu asphaltieren.

Es war also wieder einmal wandern angesagt…

…und dieses Mal eine ganze Weile lang quer durch die Felder.

Auf meinem Wanderpfad kam ich an einer Surfschule vorbei…

…hinter der ich wieder zurück auf asphaltierte Straßen gelangte.

Der nun folgende Radweg hatte recht eigenartigen, wenn auch gleich witzige Markierungen.

Ich weiß ja nicht ob das wirklich so aussehen soll.

Französischer Wein soll ja ganz gut schmecken, aber muss man ihn deswegen schon während der Arbeit reinschütten? 😅

Nachdem ich dem Radweg einige Kilometer weit gefolgt war, ging es wieder über die Felder weiter.

Und das bei strahlend blauem Himmel.

Nach einiger Zeit erreichte ich wieder einen Radweg.

Dieser lag direkt neben einem kleinen See…

…auf dem es Pferde gibt, die es sich auf einer winzig kleinen Insel in der Sonne gut gehen lassen.

Wenige Kilometer später erreichte ich dann endlich das heutige Etappenziel in Le Crotoy.

Nach einem kurzen Abendessen…

…bei dem wir sogar noch Besuch vom hiesigen Mini-Panther bekamen…

…schnappten wir uns Roller und Longboard und rollten noch ein wenig durch das Örtchen.

Auf dem Rückweg kamen wir noch an der kleinen Strandpromenade vorbei…

…von der aus man einen wunderbaren Blick über die Somme – Bucht hat.

Morgen geht es dann weiter nach Le Tréport.

Das Wetter soll ab jetzt wieder durchgehend sonnigp bleiben, was richtig Freude macht. Aber ich sollte mich nun wohl wieder eincremen. Der heutige Tag hat schon seine Spuren hinterlassen. 🦀😂

Cucq

Nachdem es gestern den ganzen Tag über sehr nass und grau war, hatte ich mich bereits mit dem Gedanken abgefunden, dass es heute nicht anders sein sollte.

Jedoch war heute alles nur halb so wild.

Zwar startete ich bei grauem Himmel und relativ kühlen Temperaturen…

…doch hin und wieder konnte man den blauen Himmel zwischen den Wolken hervorblitzen sehen…

…und auch die Temperaturen stiegen recht schnell wieder an, sodass ich meine Jacke erstmal im Rucksack verstaut lassen konnte.

Auch die Wege waren heute wieder perfekt zum Skaten geeignet.

Nachdem der letzte Tag über Feldwege und Schotterpisten führte, traf ich heute endlich wieder auf den Eurovelo-Radweg der an der gesamten Küste entlang verläuft.

Ich folgte ihm natürlich einige Kilometer weit und kam dank dem geschmeidigen Asphalt wieder extrem schnell voran.

Ich konnte einfach so mit gutem Tempo dahinrollen, ohne mir Gedanken über den Untergrund zu machen.

Ab und zu wurde die Strecke durch kurze Abfahrten etwas abwechslungsreicher, was die heutige Etappe zu einer der spaßigsten der ganzen Tour machte.

Natürlich kamen heute auch längere und relativ eintönige Streckenabschnitte vor…

…und kurze aufziehende Schauer sorgten zeitweilig dabei auch für ein wenig Schlammschlacht beim Fahren.

In einem Dörfchen kurz vor dem heutigen Etappenziel fand ich wieder einmal ein bisschen Streetart am Wegesrand.

Die Radwege durch das Dorf hatten lustige Markierungen die mich an Mario Kart erinnerten. Leider funktionierten sie nicht wie im Spiel…

Als ich gegen Nachmittag am Campingplatz ankam hatten sich die Wolken komplett verzogen und die Sonne strahlte wieder am blauen himmel…

…und auch unser kleiner Bus stand schon da.

Sieht ja schon ein wenig verloren aus der kleine zwischen den beiden Schiffen 😅

Gleich hinter den Dünen lag direkt der Strand…

…an dem wir noch den restlichen Tag verbrachten.

Die einsetzende Ebbe sorgte für sehr viel Spaß beim Baden in den Wellen. Doch leider musste man dem Meer nach und nach immer weiter hinterher laufen.

Nach einem kleinen Abendessen am Bus gingen wir wieder zurück in die Dünen..

…um den Tag dort ausklingen zu lassen…

…und uns den Sonnenuntergang über dem Meer anzusehen.

Boulogne

Heute war mist!

Nachdem die erste Hälfte der Tour so gut begonnen hatte musste es zum Beginn der zweiten Hälfte natürlich so kommen.

Aber fangen wir am Morgen an.

Nach ein kurzen Frühstück machten wir uns wieder auf den Weg.

Anfangs kam ich noch relativ gut voran. Zwar war der Himmel grau und es windet etwas, aber das konnte meine Laune nicht sonderlich drücken.

Ich bin so etwas ja schon von vorherigen Touren gewöhnt.

Nachdem es anfangs noch über einsame Landstraßen ging, folgten nun Feldwege…

…und leider zog dazu noch ein heftiger Wind auf der mir das Fahren sehr schwer machte.

Also musste ich zeitweise wandern.

– Find ich ja nicht so prickelnd –

Zu meinem Glück ging es gleich wieder über Landstraßen weiter und ich kam wieder schneller voran.

Immer wieder kam ich an einem kleinen Dörfchen vorbei…

…in dem natürlich die Kirche das Wahrzeichen der Ortes darstellt.

Nach ungefähr der Hälfte der heutigen Strecke fing es dann an immer mal wieder leicht zu regnen, was den folgenden kilometerweiten Weg über die Felder dadurch nicht angenehmer machte.

Allein die hoch gewachsenen Maisfelder konnten wenigstens für etwas Schutz vor dem Wind bieten.

Die heutige Strecke war leider ein ständiger Wechsel zwischen auf und ab.

Doch leider konnte ich die Downhill Passagen nicht so nehmen wie ich gerne wollte…

…da meine Reifen mir sämtliche Nässe der Straße bis zum Bauch entgegen schleuderten.

Als ich auf der Fahrt durch eine außerhalb gelegenes Industriegebiet kam, begegnete ich wieder einmal einer komplett bemalten Hauswand, die eine gelungene Abwechslung zum sonst allseits tristen grau war.

Danach ging es wie gewohnt bei Wind und Regen bergauf und bergab.

Als ich dann den wohl höchsten Berg der heutigen Etappe erklommen hatte…

…und nochmal einen Blick zurück auf die hinter mir gelassene stecke machte, dachte ich es könnte nicht mehr schlimmer kommen.

Falsch gedacht!!!

Die heutige Etappe hatte noch ein paar Überraschungen parat.

Es ging erstmal über Schotter weiter…

…danach über Dreck…

…und einen echt fies matschigen Trampelpfad.

Und wenn man dachte „das wars jetzt endlich“ kam nochmal ein Stück Schotterpiste so zur Abwechslung.

Als ich dann endlich wieder festen Boden unter den Rollen hatte stellte sich heraus, dass selbst dieser nicht mehr als eine Art festgefahrener Kies war.

Nachdem ich auch diese Strapaze hinter mir gelassen hatte, kam ich noch an einem letzten Dorf vorbei, wo mich direkt am Ortseingang eine kleine Kirche begrüßte, die mich irgendwie an eine kleine Burg erinnerte.

Auf meinem Weg durch das Dörfchen in Richtung Campingplatz musste ich durch eine, im wahrsten Sinne des Wortes, kleine Unterführung gehen.

Nur zum Vergleich, mein Longboard ist ungefähr 90 cm lang.

Hier könnte man nur gebückt durchkommen.

Wenig später erreichte ich dann den Campingplatz…

…und unseren kleinen Bus, wo ich dann endlich meine komplett durchnässten Schuhe loswerden konnte.

Laut Wetterbericht solle es morgen leider nochmal so weitergehen.

Aber zum Glück soll es die Tage danach dann wieder durchgehend sonnig weitergehen.

Warten wirs mal ab…

Calais

Heute Vormittag ging es also mit unserem Bus über die Autobahn auf nach Calais…

…wo wir nun einen Tag lang entspannen werden um Kraft für den zweiten Teil der Tour zu tanken.

Dort ankommen haben wir kurz im Hotel eingecheckt und uns auf den Weg gemacht um die Stadt zu erkunden.

Hier gibt es neben dem wunderschönen Rathaus…

…auch jede Menge Statuten…

…alte Gebäude…

…Denkmäler…

– hier „Charles de Gaulle und Winston Churchill auf ihrem Weg Frankreich zurück zu erobern“ –

Ob geschichtlich korrekt oder nicht bleibt hier erstmal unkommentiert.

…und natürlich Kirchen zu sehen.

Nach der Erkundungstour durch die Stadt zog es uns noch hinaus zum Strand…

…wo man nicht nur Leuchttürme…

…sondern auch die großen Fähren vorbeifahren sehen kann, die Calais mit Dover verbinden.

Danach kam ich nicht daran vorbei mir zum Abendessen noch eine ordentliche Portion Spareribs zu gönnen.

Auf dem Rückweg zum Hotel hatten wir das Glück, dass hier in der Stadt ein Open Air Konzert statt fand, was wir uns natürlich nicht entgehen ließen.

Auf dem weiteren Heimweg kamen wir dann noch bei einem kleinen Rummel vorbei, auf dem wir uns dann noch etwas amüsierten bevor wir zurück zum Hotel gingen.

Ab morgen geht es für mich wieder mit dem Longboard weiter zum nächsten Etappenziel Boulogne sur Mer.

Dünkirchen

Heute stiegen die Temperaturen bereits am frühen Morgen so schnell an, dass es gegen halb 10 in unserem Camper unerträglich heiß wurde. Wir entschieden uns daher dazu unser Lager abzubauen und weiter zu ziehen.

Schon nach wenigen Kilometern kam ich an ein paar ziemlich coolen Streetart Kunstwerken vorbei.

Kurzerhand einige Schnappschüsse gemacht und weiter gings.

Und zwar über jede Menge Zugbrücken…

…und durch den ein oder anderen kleinen Tunnel.

In dieser Gegend scheint es „in“ zu sein Kunstwerke auf Hauswände zu malen.

Nur die Strandpromenaden sehen hier überall gleich aus.

Allerdings war der dahinter liegende Strand heute perfekt für einen ruhigen Strandurlaub.

Denn weit und breit war nichts zu sehen von den üblichen Touristen die normalerweise die Strände hier überlaufen.

Leider führte meine Route mich wenig später wieder ein Stück weit zurück ins Landesinnere…

…wo ich dann einige Kilometer neben Landstraßen entlang rollen musste.

Doch dann erreichte ich schließlich die Grenze nach Frankreich, oder zumindest das Schild das einem mitteilt, dass man jetzt in Frankreich ist.

Man wäre aber auch spätestens dann von selbst darauf gekommen wenn man die überall wehenden französischen Flaggen gesehen hätte, die nahezu an jedem größeren Gebäude hängen.

Bis zum heutigen Etappenziel musste ich noch ein paar weitere Kilometer entlang von Landstraßen…

…und zum Glück auch über Radwege hinter mich bringen.

Gegen späten Nachmittag kam ich dann endlich in Dünkirchen an und kam schon am Ortseingang an Kirchen…

…und Statuen vorbei,..

…bevor ich das Stadt Zentrum erreichte.

Da wir heute leider keinen Platz auf einem der wenigen Campingplätze mehr bekommen haben, haben wir uns kurzerhand dazu entschlossen den Bus für eine Nacht gegen ein Hotelbett zu tauschen.

Wir bezogen also unser Hotelzimmer und machten uns auf zu einer Sightseeing tour durch die Stadt, wo viele gute Motive…

…Kirchen und alten Gebäuden darauf warteten entdeckt zu werden.

Bei einem kurzen Umweg durch den Hafen…

…begegnete uns ein einzigartiges kleines Wohnmobil.

Leider verhinderte ein aufziehendes Gewitter, dass wir die Mondfinsternis mitverfolgen konnten.

Da wir morgen die Halbzeit unserer Reise erreicht haben, haben wir beschlossen die morgige Etappe nach Calais mit unserem Bus zu fahren und in der Stadt ein Hotel zu nehmen.

Ostende

Heute ging es also auf nach Belgien.

Doch leider führte meine Route erstmal ein wenig durch Landesinnere…

…und bei Temperaturen von 32 Grad glücklicherweise hin und wieder auch durch kurze schattige Passagen.

Auch wenn der Weg nicht mehr am Strand verlief blieb ich trotzdem nie weit weg vom Wasser.

Den größten Teil des Mittags fuhr ich an…

…oder durch die Felder hindurch…

…was bei der drückenden Hitze zu einer echten Herausforderung werden sollte.

Doch zu sehen wie sich ein ausgewachsene Exemplar des hier heimischen Baggers fürsorglich um sein Junges kümmert, konnte meine Laune wieder ein wenig heben.

Nach einigen Kilometern durch die Felder gelangte ich schließlich in einen kleinen Vorort…

…wo mich dann der Weg durch tiefe Häuserschluchten…

…direkt an die Strandpromenade brachte.

Hier gab es neben der „BMW Art Ville“ – Ausstellung…

…auch noch einige Skulpturen…

…und Statuen zu sehen.

Lange hielt ich mich jedoch nicht daran auf und führte meine Reise an der Promenade fort…

…bis ich die Stadt schließlich wieder hinter mir gelassen hatte.

Nun spulte ich die Kilometer eigentlich nur noch runter ohne an wirklich interessanten Dingen vorbei zu kommen.

Einzige Ausnahme während der langen Strecke war lediglich diese Brücke, die auf den ersten Blick einen wenig stabilen Eindruck machte.

Den Rest der heutigen Tour rollte ich dann über Radwege bis hin zum Campingplatz.

Auch wenn mich die Stadt mit dem Namen der Straße in dem der Campingplatz liegt förmlich angebettelt haben, konnte ich ihrem flehen nicht nachkommen…

…war ja leider nicht mit dem Auto da. 😜

Nachdem ich am Platz angekommen war und wir unser Lager komplett aufgebaut hatten, entschieden wir uns dazu ein Eis zu holen, …

…noch ein bißchen schwimmen zu gehen und den Abend noch am Strand ausklingen zu lassen.

Morgen verlassen wir Belgien dann schon wieder und fahren weiter nach Frankreich, wo wir den nächsten Stop in Dünkirchen machen werden.

Cadzand Bad

Da wir ausgemacht hatten uns in Middleburg zum Mittagessen zu treffen, ging es heute morgen relativ hektisch los.

Ich hatte schließlich einige Kilometer vor mir sie fährt deutlich schneller als ich.

Die Route führte mich erst einmal raus auf den Deich…

…und gleich danach auf das erste Stauwehr dass ich heute zu überqueren hatte.

Ab hier wechselten sich die Radwege…

…mit den Dünen…

…dem Deich…

…und weiteren Stauwehren durchgehend ab…

…bevor meine Route wieder ins Landesinnere in Richtung Middleburg führte.

Dort angekommen, traf ich meine Freundin und wir unternahmen einen kurzen Rundgang durch die Altstadt…

…in der es neben alten Gebäuden…

…Wappen…

…und Kirchen…

…auch noch recht eigenartige Kunst zu sehen gab.

Es soll wohl eine Art Käfig darstellen der nicht ganz darauf ausgelegt war, daß oder denjenigen darin gefangen zu halten für den es bestimmt war.

Nachdem wir uns so ein wenig umgesehen hatten aßen wir noch zu Mittag…

…bevor sich unsere Wege wieder trennten.

Für mich ging es weiter über Brücken…

…und vorbei an Windmühlen…

…bevor ich dann den Fährhafen von Vlissingen erreichte…

…von wo aus ich nach Breskens übersetzte.

Dort angekommen ging es weiter den Deich entlang…

…und vorbei an einem Leuchtturm…

…bis ich schließlich den Campingplatz erreichte.

Hier haben sich die Leute etwas witziges einfallen lassen um einer alten Telefonzelle ein zweites Leben zu schenken.

Da der Strand nur wenige Meter vom Campingplatz entfernt liegt, entschieden wir uns dafür noch ein wenig baden zu gehen und den Tag gemütlich ausklingen zu lassen.

Morgen geht es dann in der nächten Etappe weiter über die Grenze nach Belgien.

Westenschouwen

Der heutige Tag war einer der abwechslungsreichsten und mit der bisher längsten Distanz die ich auf meinen Touren zurück gelegt habe.

Schon beim Frühstück am Morgen war es durch den unerwarteten Besuch recht amüsant.

Doch es musste weiter gehen. Und so packten wir zusammen und ich machte mich weiter auf meinen Weg.

Dieser führte mich auch direkt zum nächsten Hafen, von wo aus ich eine kleine Fähre nahm….

…um auf die andere Seite des Containerhafens zu gelangen.

Auf der kurzen Überfahrt kreuzten wir den Weg einiger Frachtschiffe…

…bevor wir dann auf der anderen Seite des Kanals anlegen.

Von hier aus führte meine Route zunächst an den Verladedocks vorbei…

…durch eine recht eintönige Gegend.

Nachdem ich diesen Teil der Etappe hinter mir gelassen hatte, führte der Weg mich wieder hinaus in die Dünen…

Ab hier wurde die Strecke dann wieder abwechslungsreicher…

…und ich fuhr durch ein kleines Wäldchen….

…und schließlich raus auf die Felder…

…bis ich dann die erste Deichbrücke meiner Tour vor mir hatte.

Diese sollte aber nicht die einzoge am heutigen Tag bleiben, denn ich überquerte noch die ein oder andere Zugbrücke…

…und so manche kleine Holzbrücke.

Gegen frühen Nachmittag legte ich eine kurze Pause ein um mich ein wenig auszuruhen und etwas zu essen…

…und ließ dabei meine Beine von eben so einer kleinen Holzbrücke baumeln.

Wenig später zeigte sich, dass sich die kurze Pause gelohnt hatte, denn wie es sich herausstellte musste ich dann einige Kilometer weit wandern.

Aber die schöne Aussicht machte es halbwegs erträglich.

Kurze Zeit später fand ich mich dann zwischen den Dünen auf den gewohnten Radwegen wieder…

…und überquerte kurz danach einen Deich, von dem aus man einen schönen Ausblick auf die Nordsee hatte.

Der Rest der Strecke führte mich dann nur noch über Felder bis hin zum Campingplatz.

Morgen werden wir noch ein letztes Mal Holland campen, bevor die Reise uns durch Belgien und schließlich nach Frankreich führt.

Hoek van Holland

Heute ging es nach einem kurzen Frühstück am Bus gleich wieder auf die Strecke. Natürlich ließ es sich meine Freundin nicht nehmen mir zu demonstrieren wie bequem sie zum nächsten Etappenziel reist.

Für mich ging es aber auf dem Brett quer durch die Dünen…

…auf perfekten Radwegen entlang.

Zum Glück gab es hin und wieder auch ein wenig Schatten auf meinem Weg, der für eine kurze Abkühlung sorgte.

Nach einiger Zeit führte meine Route dann aus den Dünen heraus…

…und hinein nach Den Haag…

…wo ich mich mit meiner Freundin zum Mittagessen getroffen habe.

Nach dem Essen setzte ich meine Fahrt an der Strandpromenade fort…

…und kam dabei an einigen ziemlich abgefahrenen Männlein vorbei.

Kurz darauf führte mich der Weg dann wieder weg von der Stadt…

…und ich fand mich erneut zwischen den Dünen wieder…

…und ich konnte hier und da einem Blick aufs Meer werfen.

Der letzte Teil der heutigen Etappe führte über Teile des Küstenradwegs direkt zum Campingplatz…

…wo es zum Abschluss des heutigen Tages original Chocomel zum Abendessen gab.

Auf der morgigen Etappe geht endlich mal wieder ein kurzes Stück mit der Fähre übers Wasser.

Auf diese kleine Abwechslung freue ich mich schon sehr.

Katwijk aan Zee

Nach einem ausgiebigen Frühstück im Hotel hieß es dann Ausrüstung anlegen und raus aus Amsterdam.

Also machte ich mich auf den Weg einmal quer durch die Stadt…

…bis ich dann die Stadtgrenze erreichte.

Nachdem ich Amsterdam hinter mir gelassen hatte, führte mein Weg mich durch Wäldchen…

…über Zugbrücken…

…unter Autobahnbrücken…

…und natürlich an Kanälen entlang.

Diesem folgte ich dann auch den Großteil der Strecke, die zum Glück die meiste Zeit über perfekte Radweg führte.

Hier und da gab es immer mal wieder typisch holländisches zu sehen.

Gegen späten Nachmittag kam ich dann endlich in Katwijk am Campingplatz an, wo auch schon meine Freundin mit unserem kleinen Campervan auf mich wartete.

Nachdem wir etwas gegessen hatten gingen wir noch runter an den Strand…

…um dort den Abend ausklingen zu lassen.

Morgen geht es dann weiter über Den Haag zum nächsten Etappenziel nach Hoek van Holland.