Westenschouwen

Der heutige Tag war einer der abwechslungsreichsten und mit der bisher längsten Distanz die ich auf meinen Touren zurück gelegt habe.

Schon beim Frühstück am Morgen war es durch den unerwarteten Besuch recht amüsant.

Doch es musste weiter gehen. Und so packten wir zusammen und ich machte mich weiter auf meinen Weg.

Dieser führte mich auch direkt zum nächsten Hafen, von wo aus ich eine kleine Fähre nahm….

…um auf die andere Seite des Containerhafens zu gelangen.

Auf der kurzen Überfahrt kreuzten wir den Weg einiger Frachtschiffe…

…bevor wir dann auf der anderen Seite des Kanals anlegen.

Von hier aus führte meine Route zunächst an den Verladedocks vorbei…

…durch eine recht eintönige Gegend.

Nachdem ich diesen Teil der Etappe hinter mir gelassen hatte, führte der Weg mich wieder hinaus in die Dünen…

Ab hier wurde die Strecke dann wieder abwechslungsreicher…

…und ich fuhr durch ein kleines Wäldchen….

…und schließlich raus auf die Felder…

…bis ich dann die erste Deichbrücke meiner Tour vor mir hatte.

Diese sollte aber nicht die einzoge am heutigen Tag bleiben, denn ich überquerte noch die ein oder andere Zugbrücke…

…und so manche kleine Holzbrücke.

Gegen frühen Nachmittag legte ich eine kurze Pause ein um mich ein wenig auszuruhen und etwas zu essen…

…und ließ dabei meine Beine von eben so einer kleinen Holzbrücke baumeln.

Wenig später zeigte sich, dass sich die kurze Pause gelohnt hatte, denn wie es sich herausstellte musste ich dann einige Kilometer weit wandern.

Aber die schöne Aussicht machte es halbwegs erträglich.

Kurze Zeit später fand ich mich dann zwischen den Dünen auf den gewohnten Radwegen wieder…

…und überquerte kurz danach einen Deich, von dem aus man einen schönen Ausblick auf die Nordsee hatte.

Der Rest der Strecke führte mich dann nur noch über Felder bis hin zum Campingplatz.

Morgen werden wir noch ein letztes Mal Holland campen, bevor die Reise uns durch Belgien und schließlich nach Frankreich führt.