Heute ging es also auf nach Belgien.
Doch leider führte meine Route erstmal ein wenig durch Landesinnere…

…und bei Temperaturen von 32 Grad glücklicherweise hin und wieder auch durch kurze schattige Passagen.

Auch wenn der Weg nicht mehr am Strand verlief blieb ich trotzdem nie weit weg vom Wasser.


Den größten Teil des Mittags fuhr ich an…

…oder durch die Felder hindurch…

…was bei der drückenden Hitze zu einer echten Herausforderung werden sollte.
Doch zu sehen wie sich ein ausgewachsene Exemplar des hier heimischen Baggers fürsorglich um sein Junges kümmert, konnte meine Laune wieder ein wenig heben.

Nach einigen Kilometern durch die Felder gelangte ich schließlich in einen kleinen Vorort…

…wo mich dann der Weg durch tiefe Häuserschluchten…

…direkt an die Strandpromenade brachte.

Hier gab es neben der „BMW Art Ville“ – Ausstellung…



…auch noch einige Skulpturen…


…und Statuen zu sehen.

Lange hielt ich mich jedoch nicht daran auf und führte meine Reise an der Promenade fort…

…bis ich die Stadt schließlich wieder hinter mir gelassen hatte.

Nun spulte ich die Kilometer eigentlich nur noch runter ohne an wirklich interessanten Dingen vorbei zu kommen.
Einzige Ausnahme während der langen Strecke war lediglich diese Brücke, die auf den ersten Blick einen wenig stabilen Eindruck machte.

Den Rest der heutigen Tour rollte ich dann über Radwege bis hin zum Campingplatz.

Auch wenn mich die Stadt mit dem Namen der Straße in dem der Campingplatz liegt förmlich angebettelt haben, konnte ich ihrem flehen nicht nachkommen…

…war ja leider nicht mit dem Auto da. 😜
Nachdem ich am Platz angekommen war und wir unser Lager komplett aufgebaut hatten, entschieden wir uns dazu ein Eis zu holen, …

…noch ein bißchen schwimmen zu gehen und den Abend noch am Strand ausklingen zu lassen.

Morgen verlassen wir Belgien dann schon wieder und fahren weiter nach Frankreich, wo wir den nächsten Stop in Dünkirchen machen werden.