Le Tréport

Der Tag fing mit strahlend blauem Himmel an.

Dazu kamen noch perfekte Straßen vorbei an idyllischen Orten.

Zwischendurch mal ein kleines Wäldchen…

…und die ein oder andere Abfahrt…

…oder Allee.

Alles in Allem hätte es bis hier nicht besser laufen können, doch nach und nach stiegen die Temperaturen wieder stark an…

…und die Route führte mich immer weiter raus auf die Felder…

…wo von kühlendem Schatten keine Spur mehr zu sehen war.

Ich durchquerte zwischendurch das ein oder andere kleine Dorf mit seinen Kirchen…

…und hier und da auch mal ganz witzigen Künstlereien.

Aber auch in den kleinen Gemeinden war nicht viel Schatten zum abkühlen, lediglich die kurzen rasanten Abfahrten sorgten für kühlenden Fahrtwind.

Allerdings sollte es nach der Abkühlung durch die Bergabfahrten erst noch so richtig heiß werden, denn die Franzosen hatten sich einmal mehr dafür entschieden einen Teil meiner Strecke nicht zu asphaltieren.

Und es war ein langes Stück, dass ich heute zu wandern hatte…

…doch auf diesem Weg begegneten mir zwei Überbleibsel des letzten großen Krieges die hier mitten in einem Feld standen.

Nach einigen Kilometern zu Fuß gelangte ich dann wieder auf befahrbaren Untergrund und setzte meine Reise in gewohnte Tempo fort, bis ich sie schließlich vor mir hatte.

Die Steilküste Frankreichs.

Ich schoss also das letzte steile Stück Straße herunter, flitzte durch die schmalen Straßen…

…vorbei an Denkmälern…

…und herrlicher Streetart.

Und wie schon Tage zuvor musste ich erneut durch eine viel zu niedrige Unterführung hindurch…

…um dann endlich den Campingplatz zu erreichen…

…wo auch schon der Bus stand und auf mich wartete.

Leider hatte ich nicht allzu viel Zeit.

Kurz duschen, umziehen und ab in die Stadt.

Angefangen beim Hafen…

…zog es uns direkt in Richtung Steilküste.

Hier kann man sogar mit einer Seilbahn direkt nach oben fahren…

…und das atemberaubende Panorama über Frankreichs Steilküste sehen kann.

Für den Weg nach unten nahmen wir dann doch lieber die Treppen, die uns durch verwinkelte Gassen…

…vorbei an verschachtelten Häusern…

…und durch steinerne Tore…

…wieder nach unten brachten.

Anschließend schlenderten wir noch etwas herum und suchten uns ein schöne Restaurant…

…um meinen Körper mit den nötigen Nährstoffen für die weitere Tour zu versorgen 😉…

…und nebenher noch die Aussicht zu genießen bevor es dann später wieder zurück in den Bus ging.