Heute kam alles ein wenig anders als ursprünglich geplant.
Fangen wir aber vorne an.
Nach der letzten Nacht die ein wenig was von Wildcamping hatte ging es am Vormittag los.
Ich ließ mich diesmal aber den Berg nach oben bringen bevor ich wieder aufs Brett stieg.

Die Strecke war heute relativ eintönig.

Es ging hauptsächlich über Feldwege…

…oder Landstraßen…

…bis nach Le Havre.

Hier traf ich mich mit meiner Freundin und wir sahen uns erst noch ein wenig in der Stadt um.
Hier gab es neben Kirchen…

…mit absurd hohen Türmen…

…Statuen…

…und Containerkunst…

…sogar ein UFO in einem Park zu sehen.

Dazu fiel uns noch auf, dass überall in der Stadt verteilt dieses kleine Männchen auf alle möglichen Oberflächen gesprüht ist.

Da wir relativ viel Zeit in Le Havre verbracht hatten, entschieden wir uns dazu, den restlichen Weg bis zum geplanten Campingplatz mit unserem Bus zurück zu legen.
Ob das wirklich eine Zeitersparnis war sei mal dahingestellt…

Schlussendlich haben wir es dann doch noch ganz gut durch den Stau geschafft und die Schrägseilhängebrücke „Pont de Normandie“ überquert.


Danach wurden unsere Pläne aber etwas über den Haufen geworfen.
Denn wie bereits am Tag zuvor war der von uns angepeilte Platz restlos ausgebucht.
Und nicht nur dieser, die ganze Umgebung war komplett zugeparkt.

In der ganzen Umgebung war heute auch wieder ungewöhnlich viel los.

Also mussten wir kurzerhand umdisponieren und entschieden uns dazu, einfach die nächste Etappe zu überspringen und direkt nach Caen weiter zu fahren und dort einfach in ein Hotel zu gehen.
So fuhren wir also immer an der Küste entlang von Örtchen zu Örtchen…

…und vorbei an interessanten Grünanlagen…

…bis wir dann schließlich unser Hotel in Caen erreichten.

Nachdem wir ausgepackt und geduscht hatten, ging es noch ab in die Stadt auf eine kleine Erkundungstour.
Wir wanderten zum Château de Caen…

…in dem eine kleine Kirche steht…

…und von dem aus man einen Blick von oben über die Stadt werfen kann.

Nach einem kurzen Abendessen in der Nähe des Châteaus…

…ging die Erkundungstour noch etwas weiter…

…bevor wir dann wieder zum Hotel zurück kehrten.

Meine Tour mit dem Longboard hat damit heute sein Ende für dieses Jahr gefunden, dennoch werden wir die Tour mit unserem Bus noch etwas weiter fortsetzen um uns noch die historischen Plätze der Normandie anzuschauen bevor wir Frankreich dann wieder in Richtung Deutschland verlassen werden.