Donville-les-Bains

Heute wurde erstmal richtig ausgeschlafen bevor es wieder auf die Straße ging.Leider war es ziemlich kühl und der Himmel voller Wolken als ich den Campingplatz verließ.

Zunächst ging es raus aus Gouville…

…wo mich der erste Teil der heutigen Etappe über eine etwas größere Straße schickte. Keine Ahnung ob das schon eine französische Schnellstraße oder noch eine Landstraße war, und da ich – einem Auto nicht unähnlich – auch vier Räder habe, war es mir ehrlich gesagt auch scheiß egal. 😅

Und es stellte sich heraus, dass es den wenigen Verkehrsteilnehmern hier auch recht egal war ob ich auf der rechten Spur unterwegs war oder nicht.Es sollte sowieso nicht lange dauern bis ich wieder auf einer normalen Landstraße unterwegs war.

Zwischendurch kam an einer kleinen Brücke vorbei die wohl im Krieg gesprengt wurde und heute als Mahnmal dient.

Die Tour führte endlich auch einmal über einen richtigen Radweg und auch die Sonne ließ sich immer mal wieder blicken.

Die kleinen verschlafenen Dörfchen entlang der Route sorgten für ein wenig Abwechslung…

…zwischen den einsamen Feldwegen.

Ein Selfie zwischendurch darf natürlich nicht fehlen 😜🤳.

Die Straßen auf der heutigen Etappen waren ziemlich gut und ich komme so langsam wieder rein.

Kurz vor dem Ziel musste ich mal wieder ein kurzes Stück wandern…

…was aber nicht allzu schlimm war, da das Wetter heute mitspielte und ich nur noch wenige Kilometer vor mir hatte.

Auf der Zielgeraden kam ich dann noch an einem verrückten Stück Architektur vorbei, dessen Bewohner der obersten Etage ich für seinen Ausblick über die Küste wirklich beneide.

Auf dem Campingplatz stand unser Bus bereits in erster Reihe mit direktem Blick zum Meer geparkt…

…und nach einem guten Abendessen ging es dann noch runter an den Strand um den Tag mit dem Sonnenuntergang zu beenden.

Die morgige Etappe führt mich weiter nach Le Mont Saint Michel.