Lorient

Da das heutige Ziel auf der anderen Seite der Bretagne liegt, hieß es ab auf die Straße. Diesmal aber motorisiert.

Auf der Fahrt kamen wir immer mal wieder durch kurze Schauer…

…die kurz darauf aber immer wieder den blauen Himmel durchkommen ließen.

Auch der ein oder andere Fluss lag auf der Route.

Gegen frühen Nachmittag erreichten wir dann auch schon das heutige Ziel Lorient…

…und machten uns dort gleich auf den Weg um Block K3 zu besichtigen…

…einen U-Boot-Bunker des größten U-Boot Stützpunktes der Kriegsmarine während des zweiten Weltkrieges.

Von hier aus starteten deutschen U-boote zu ihren Einsätzen im Atlantik.

Man konnte auch ein U-boot, wenn auch aus den frühen Jahren des kalten Krieges, besichtigen…

…und dessen bedrückende Enge…

…und faszinierende Technik bestaunen.

Einige Räume im U-boot waren so gut in Szene gesetzt, dass man erahnen konnte wie es sich bei einem Einsatz unter Wasser angefühlt haben muss.

Nachdem wir uns alles angesehen hatten ging es weiter in Richtung Unterkunft…

…die für die heutige Nacht ein wenig komfortabler ist als die Tage zuvor.

Da der Strand keine 100 Meter vom Hotel entfernt war, erübrigte sich die Frage ob man noch hinunter geht oder nicht.

Unten am Strand erkundeten wir die zerklüfteten Felsen…

…und entdeckten dabei hier und da kleine versteckte Strandabschnitte.

An einem schmalen Pfad entlang der Klippen…

…kamen wir bei unserem Rundgang noch an einem kleinen Häuschen vorbei, das einsam und verlassen oben auf der Klippe stand.

Als die Sonne so langsam unterging machten wir uns wieder auf den Weg in Richtung Hotel um dort den Abend ausklingen zu lassen.

Morgen geht es dann wieder mit Muskelkraft auf vier Rollen weiter.