Gleich nach dem Frühstück ging es heute los auf die Strecke. Zunächst noch über Radwege…

…vorbei an verrückt geschmückten Kreisverkehren…

…und weiter über Landstraßen…

…bis die Straße dann plötzlich im Wasser endete.
Aber alles easy, die winzige Fähre kam ja schon angefahren…

…um mich und die Radfahrer die hier bereits warteten zum anderen Ufer zu bringen. Also kurz rein in die Nussschale…

…rüber über den Fluss…

…und am anderen Ufer wieder rauf aufs Brett.

Ab hier ging es dann lange Strecken durch die Felder…

…und quer durch ein Naturschutzgebiet.

Und da mein Navi ja ein richtiger Fan vom Wandern in der Natur ist, hat es entschlossen dass wir dieses Naturschutzgebiet doch noch intensiver erleben sollten.

Ab hier hieß es dann runter vom Brett und los gelaufen.

Und ab einem gewissen Punkt ging es dann wirklich quer durch das Naturschutzgebiet.

Ach was liebe ich mein Navi für diese kurzen Abstecher.
Aber Spaß bei Seite. Dieses Mal bin ich ihm echt dankbar, denn obwohl ich wandern musste hat es mir einen kilometerweiten Weg um das Naturschutzgebiet herum erspart.
Nachdem ich dann wieder auf befahrbaren Wegen war, kam ich durch das einzige kleine Dorf das heute auf meiner Route lag.

Danach ging es weiter über das was die Franzosen anscheinend Landstraße nennen. Sorry Leute, aber das ist ein besserer Feldweg!

Im Anschluss an diesen Feldweg, kam ich dann auf die Straße auf der ich die längste Strecke der heutigen Etappe machen sollte.

Hier wurde ich zwischendurch von einem Regenschauer überrascht.

Doch genauso schnell wie er aufgetaucht ist, war er dann auch schon wieder vorübergezogen…

…und ließ einen strahlend blauen Himmel zurück.

Am Nachmittag habe ich dann La Turballe erreicht und mich direkt zum Campingplatz begeben…

…der nur wenige Meter vom Strand entfernt liegt.

Hier haben wir dann noch die Nachmittagssonne genossen…

…und den Abend mit dem Sonnenuntergang im Meer ausklingen lassen.
