Heute ging es die ersten Kilometer von Dorf zu Dorf…

…wo mich neben ein paar Kirchen…

…und Brücken…

…in einem größeren Städtchen sogar ein Rummel mit wunderschönen alten Karousells…

…in den verschiedensten Ausführungen erwartete.

Gegen Nachmittag führte die Route dann raus aus den Fußgängerzonen und runter von den Gehwegen endlich auf einen richtigen Radweg…

…trotzdem hielt sich meine Laune in Grenzen, was sicherlich auch an diesem mistigen grauen Himmel lag.
Ich will wieder Sonne 😒

Nach einiger Zeit auf dem Radweg gab sich dieser als EuroVelo 1 zu erkennen, auf dem ich gestern bereits ein Stück weit gefahren bin, und ich freute mich schon auf eine gut ausgebaute Strecke.

Aber meine Vorfreude wurde bitter enttäuscht als ich dann plötzlich auf eine Sandpiste einrollte.

Doch bereits nach wenigen Kilometern hatte ich wieder Asphalt unter den Rollen und gleitete entspannt durch ein kleines Wäldchen…

…um mich dann kurze Zeit später wieder auf der Sandpiste, dafür aber zwischen den Dünen wiederzufinden.

Dort ging es dann auch mal durchs Dickicht…

…bevor der Weg wieder zurück in den Wald führte…

…um mich dann anschließend wieder in die Dünen zu leiten.

Dort mußte ich dann erstmal eine Weile bleiben und einige Kilometer der heutigen Etappe zurücklegen…

…bevor ich wieder richtigen Boden unter mein Brett bekommen sollte.

Ab hier hatte ich dann schon Bretignolle-sur-Mer erreicht und es ging nun mit Vollgas in Richtung Campingplatz.

Auf den letzten wenigen Kilometern führte die Route mich direkt an der Küste entlang.

Am Campingplatz angekommen legte ich meine Ausrüstung ab, machte mich kurz ein wenig frisch und ging gemeinsam mit meiner Freundin zum Strand.
Dieser lag direkt hinter dem Campingplatz und war teilweise für Surfer reserviert…

…und ein paar Wellen hätte es heute durchaus gehabt.

Am späten Nachmittag kam dann sogar nochmal die Sonne zum Vorschein und schaffte einen gelungenen Abschluss des heutigen Tages.
