Als ich heute morgen die Türe öffnete um aus dem Bus zu kommen wurde ich von einem, oh Wunder, grauen Himmel erwartet.

Und da Frankreich sich am letzten Tag der Tour noch einmal von seiner besten Seite zeigen wollte fing es zu allem Überfluss auch noch an zu regnen.
Da ich mir das am letzten Tag nicht mehr geben wollte, ließ ich mich ein Stück mit dem Bus mitnehmen bis wir aus der Regenzone hinaus waren.

Ab hier ging es dann wieder mit dem Brett weiter und die Route führte zunächst über Feldwege…

…wo mir zwischendurch eine Sonnenblume begegnete, die mir wohl sagen wollte, dass ich den Kopf nicht hängen lassen und einfach mein Ding weiter durchziehen sollte.

Es ging eine ganze Weile weiter über die Feldwege. Zwar war hier nicht der beste Belag zu finden, dafür war es aber trocken und ich musste nicht laufen.

Nach ein paar Kilometern kam ich dann wieder auf gut geteerte Wege…

…und auch das Ziel kam immer näher.

Ich fuhr nun einige Zeit über verlassene Landstraßen…

…bis ich das letzte mal auf dieser Tour ein Stück weit wandern musste.

Kurz darauf erreichte ich die Randbezirke von La Rochelle…

…und auch meine persönliche Zielgerade.
Nun hatte ich endlich das Ziel der diesjährigen Reise erreicht.

Ab hier rollte ich dann weiter in Richtung Innenstadt…

…und durch den Stadtpark…

…runter zum Hafen wo ich mich mit meiner Freundin verabredet hatte um dann gemeinsam zum Hotel zu fahren.

Nachdem wir uns dort noch ein wenig ausgeruht hatten spazierten wir noch ein wenig an der Promenade entlang…

…und durch einen kleinen Park…

…zum Restaurant, wo wir das Ende der Tour ein wenig feierten.

In den nächsten Tagen werden wir La Rochelle erkunden und uns noch etwas ausruhen bevor es dann auf den langen Heimweg geht.