Heute hatten wir ein wenig improvisiert.
Mitten drin auf der heutigen Etappe lag das Städtchen Biarritz und wir hatten kurzerhand beschlossen dort eine kleine Sightseeing-Tour zu unternehmen.
Also ging es am Morgen erstmal mit dem Bus dort hin.

In Biarritz angekommen, schlenderten wir erst einmal an der Strandpromenade entlang und kamen dabei ein einem kleinen Felsen vorbei auf den eine Brücke führte.

Von dem Felsen aus hatte man einen tollen Rundumblick…

…über den Golf von Biskaya.

Nachdem wir genug Ozean gesehen hatten, ging es in die Altstadt mit ihren vielen schönen Gebäuden…


…und Kirchen…


…oder auch den maskierten Schweinchen die man hier und da entdecken kann.

Wir erkundeten die ein und andere kleine Gasse…

…und den Markt, wo wir uns noch ein paar frische Zutaten für das Abendessen besorgten.

Nachdem wir genug von Biarritz gesehen hatten ging es für mich wieder auf dem Brett weiter.
Ab hier wurde die Route etwas hügeliger als die letzten Tage…

…und so musste ich öfter mal absteigen und ein Stück bergauf wandern.

Aber von den Hügeln hatte man einen schönen Blick in Richtung Meer.

Ich durchquerte ein paar kleine Gemeinden…

…entdeckte dabei versteckte Street-Art…

…und wundervolle Aussichten auf den Atlantik.

Gegen Ende der heutigen Etappe wurde der Weg dann etwas anstrengender als geplant, denn irgendwie führte der Radweg plötzlich eine Schotterpiste nebst Treppe einen recht steilen Hügel hinauf.

Aber das tolle an Hügeln ist ja, dass es auf der anderen Seite auch wieder hinab geht.

Und wenn der Weg dann auch noch gut geteert ist macht es gleich doppelt so viel Spass.

Am Campingplatz bei Saint-Jean-de-Luz angekommen wurde ich bereits ungeduldig erwartet um endlich hinunter zum Strand zu gehen…

…wo wir dann auch den restlichen Nachmittag verbrachten…

…bevor wir dann zum Abendessen zu Helmut zurück kehrten.