Gijon

Heute stand erneut ein Tag aAwechslung auf dem Plan.

Es ging nach Gijon, einer großen Küstenstadt Asturiens.

Wie auch bereits bei Bilbao ging es zunächst mit Helmut auf die Straße…

…da heute aber die Sonne schien konnte ich nicht einfach nur im Bus sitzen sondern musste selbst raus auf die Straße, und so fuhr ich die letzten Kilometer der Strecke mit dem Longboard weiter.

Ich kam zunächst durch die Hügellandschaft von Gijon in dessen Vororte wo man bereits von Weitem das gigantische Bauwerk der Universidad Laboral de Gijon mit seinen 270.000 m² sehen konnte.

Dieses gigangtische Gebäude aus den 50er Jahren, das zugleich das größte Bauwerk in Spanien ist, beherrbergt nicht nur einen Universität sondern auch mehrere Forschungszentren sowie eine Kirche, Apartments, Sportanlagen und sogar ein eigenes Theater.

Für mich ging es weiter über Radwege in Richtung Stadtzentrum…

…wo ich auf dem Weg an Statuen…

…Markierungen des Jakobsweges…

…und einem kleinen Stadtpark vorbei gekommen bin.

Bis ich dann das Hotel erreicht hatte, dass einen wunderbaren Blick auf den Strand Playa de San Lorenzo hat.

Von hier aus ging es dann auf Erkundungstour durch die Innen- und Altstadt von Gijon…

…wo es neben Kirchen…

…alten Bauwerken…

…und noch mehr Kirchen…

…auch noch Statuen, wie dieser hier vom Römischen Kaiser Octavio Augusto, der während der Geburt Christi Kaiser über das römische Reich war,…

…sowie Kunstwerke wie dem Wahrzeichen der Stadt, dem Elogio del Horizonte…

…oder dem Árbol de la Sidra, der aus 3000 Flaschen Cidre besteht und eine Homage an die lange Tradition der Cidre-Herstellung in Gijon und allgemein in Asturien sein soll…

…sowie natürlich am Schriftzug der Stadt selbst zu sehen gab.

Nach diesem etwas längerem Spaziergang durch die Stadt kehrten wir zum Strand zurück um ein Restaurant zu finden wo wir heute zu Abend essen wollten.

Auf Empfehlung von Einheimischen haben wir uns ins La Galana auf gemacht…

…und dort neben köstlichem Essen natürlich auch noch eine Flasche Cidre getrunken, den sie dort kubikmeterweise an die Gäste ausschenken. 🙂

Es war einfach herrlich, und so gehen wir heute glücklich und mit einem kleinen Schwips ins Bett.