Heute war es einmal richtig schön sonnig und warm.
Heute war die vorletzte Etappe der Tour 2021 und die heutige Strecke sehr abwechslungsreich bzw. eigentlich hatte die Strecke heute zwei Teile die sich deutlich voneinander abgrenzten.
Fangen wir vorne an.
Die heutige Etappe fing mit wandern über Trampelpfade bei erfreulichen 28 Grad an.

Ich wanderte eine Weile auf Wegen zwischen den Maisfeldern entlang, überquerte einen alte Bahnlinie…

…und kam an einer kleinen Kapelle vorbei.

Zwischendurch durfte ich sogar ein kurzes Stück auf einem geteerten Feldweg entlang rollen…

…bevor ich wieder über Trampelpfade zwischen Gärten…

…oder über Waldwegen wandeln musste.

Es erinnerte mich ein wenig an Zuhause als ich über diese Feldwege zwischen Maisfeldern…

…und Obstwiesen wanderte.
Zudem war das Wetter heute perfekt und diese Wanderung unglaublich entspannend.
Zumindest für den Kopf, denn meine Füße meldeten sich schon bereits seit einigen Tagen.

Auf meinem Weg kam ich, um den Wanderwegen ein wenig Kontrast zu geben dann an einem Dorf vorbei…

…um gleich im Anschluss wieder in die Natur abzubiegen.
So überquerte ich einen kleinen Bach…

…und fand mich kurze Zeit später auf dem Jakobsweg wieder.

Die Route führte mich kurz noch über nagelneue und menschenleere Landstraßen…

…bevor sie noch ein letztes Mal ins Dickicht abbog…

…und schlussendlich auf alten Landstraßen mündete, wo ich zu allererst an einer Kirche mitten im Norgendwo vorbei kam.

Ab hier begann dann der zweite Teil der heutigen Route der mich weiter über alte und verlassene Landstraßen (in Deutschland wären es Feldwege) führte.
Hier konnte ich mich auch endlich wieder auf meine liebste Art vortbewegen, auf vier Rollen rollend, und konnte dadruch auch sehr viel Zeit die ich durch das Wandern verloren hatte wieder aufholen.

Der weitere Streckenverlauf führte mich vorbei an einigen Buchten und Stränden wo ich jedesmal auf mein Navi sehen musste und hoffte endlich angekommen zu sein und auch am Strand oder im Wasser entspannen zu können.
Aber leider war es noch nicht soweit…

…und ich musste noch einige Kilometer weiter über die Landstraßen-Feldwege…

…vorbei an eigenartigen Gebäuden mitten auf dem Land…

…bevor ich dann das letzte Dörfen vor dem Campingplatz erreicht hatte und auch das Meer wieder am Horizont sehen konnte.

Es ging noch einen letzten Hügel hinauf auf dem eine Kapelle stand…

…bevor die letzte Abfahrt und die letzte Kurve auf mich wartete…

…bevor ich dann am Campingplatz ankam und mein Longboard für heute in den parkenden Helmut einladen konnte.

Nachdem alles verstaut und ich meine Badehose angezogen hatte gingen wir natürlich sofort an den Strand…

…und ab in die Wellen.

Der Strand hatte viele interessante Feldformationen und sogar einen Druchgang durch einen der größeren Felsen.

An einigen Stellen am Strad gab es auch sehr viele kleine Felsen…

…in deren Ritzen und Spalten man allerlei Tierchen entdecken konnte, wenn man nur genau genug hinsah.

Wir verbrachten noch eine ganze Weile am Strand bevor wir uns zum Abendessen auf den Weg zurück zu Helmut machten.

Heute war also der vorletzte Tag und somit ist morgen die letzte Etappe der Tour dran und ich freue mich schon auf ein gelungenes Ende und eine schöne letzte Fahrt.