Wenn einer eine Reise tut…

Heute morgen ging’s nun endlich los.

In aller Frühe startete mein Flug in Richtung Kopenhagen.

Nach einem kurzen Zwischenstopp in Berlin erreichte ich am Vormittag Kopenhagen.

Nachdem ich mich zunächst im Hotel breit gemacht und mein schweres Gepäck abgelegt hatte, machte ich mich auf den Weg um mich mit Proviant für die nächsten Tage einzudecken.
Die extra Verkehrsführung für Fahrräder fasziniert mich jedes mal. 

Man kommt unglaublich schnell voran und hat sich mit keinerlei Staus (die hier nicht zu existieren scheinen) oder ähnlichem auseinander zu setzen.

Im Anschluss an die „Shopping-Tour“ rollte ich noch ein wenig durch die Stadt und sah mir ein paar Ecken an die ich letztes Jahr ausgelassen hatte.

Ich sah mit die Statue der kleinen Meerjungfrau an…

…fuhr weiter zur Kastellet Festung…

… und sah mir Amalienborg und die Frederikskirche an.

Natürlich durfte auch ein Besuch in der Freistadt Christiania am Abend nicht fehlen.

Morgen geht es dann auf zur ersten Etappe nach Køge. Bin schon mega gespannt auf die Strecke.

Bald geht´s los

Es ist mal wieder soweit,

ich muss raus, auf´s Brett und weit weit weg rollen.

Dieses Jahr zieht es mich nach Dänemark.
Ich starte meine Tour in Kopenhagen und fahre von dort aus bis nach Flensburg.Die genaue Route könnt ihr unter Routen -> Dänemark nachlesen.

Neue Rollen sind auch schon drauf (voll die Walzen :D)…

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…natürlich vom lokalen Longboard-Shop Kollektiv-Sports.

Bin gespannt wie die Neuen sich über längere Distanz fahren.

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Sachen sind fertig gepackt – also kann´s morgen früh endlich losgehen.

Kopenhagen

Am letzten Tag meiner Reise ging es dann von Malmö aus über den Öresund rüber nach Kopenhagen.

Nachdem ich am Morgen meine Ausrüstung zusammengepackt hatte machte ich mich auf den Weg in die Innenstadt von Malmö.

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Dort verbrachte ich dann den Vormittag am Stapelbäddsparken-Skatepark.

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Er zählt mit seinen 3000 qm zu den größten Skandinaviens.

Gegen Mittag ging es dann zum Hauptbahnhof…

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…um mit dem Zug über die Öresundbrücke nach Kopenhagen zu fahren.

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In Kopenhagen angekommen checkte ich zuallererst im Hotel ein, legte meine Ausrüstung ab und machte mich fertig für die Erkundung der Stadt.

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Ohne genauen Plan davon, was ich eigentlich von Kopenhagen sehen wollte, rollte ich wieder einmal kreuz und quer durch die Stadt.

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Bei dieser „Irrfahrt“ kam ich neben jeder Menge imposanter historischer Gebäude auch am kopenhagener Kunstmuseum, …

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…am Schloss Rosenborg vorbei, in dem die dänischen Kronjuwelen untergebracht sind…

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…und natürlich auch am Tivoli Vergnügungspark vorbei.

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Er wurde übrigens im Jahre 1843 eröffnet und ist somit einer der ältesten Vergnügungsparks der Welt.

Auch hier in Kopenhagen gab es wieder viele Statuen und Kunstwerke zu sehen.

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Die Fahrt durch Kopenhagen war durch die Radwege die durch die komplette Innenstadt verlaufen ein sehr cooles Erlebnis.

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Man fuhr immer mit dem Verkehr mit und hatte sogar eine eigene Ampelregelung.

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Da ich mit meinem Brett anscheinend relativ schnell unterwegs bin erwies ich mich als ziemlicher Fahrradschreck 🙂

Als es dann Abend wurde…

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…machte ich mich auf den Weg nach Christiania, den „Freistaat“ von Kopenhagen.

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Leider darf man innerhalb von Christiania keine Fotos machen.

Aber zumindest konnte ich hier und da noch etwas Streetart erwischen.

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Im Innern des Freistaates gibt es sogar einen kleinen Skatepark, von dem ich dann auch ein Foto machen durfte.

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Nach meiner Tour durch Christiania fuhr ich wieder zurück in die Innenstadt…

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…und rollte quer durch die Fußgängerzone…

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…bis ins hell erleuchtete Stadtzentrum…

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…und kam auf meinem Weg zurück zum Hotel kam ich auch wieder am Tivoli vorbei.

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Am nächsten Morgen ging es dann nach dem Frühstück…

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…direkt zum Flughafen…

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…und mit dem Flugzeug dann endlich zurück nach Hause.

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Malmö

Heute habe ich endlich Malmö, das Ziel meiner langen Reise erreicht.

Vormittags bin ich von Landskrona aus in Richtung Malmö aufgebrochen.

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Ich konnte mich heute erfreulicherweise durchgehend auf Radwegen austoben, …

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…zwar verliefen diese teilweise durch einen Wald…

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…oder direkt auf dem Seitenstreifen einer Landstraße…

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…aber im Großen und Ganzen war die Strecke angenehm zu fahren und ich kam zügig voran.
Nach einiger Zeit stieß ich dann auf einen ausgeschilderten Radweg der direkt nach Malmö führte.

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Am Ziel angekommen machte ich mich sofort auf den Weg zum Campingplatz um meine Ausrüstung abzulegen. Auf meinem Weg dorthin konnte ich bereits die Öresundrücke von weitem sehen. Mit ihren ca. 8 km Länge ist sie die weltweit längste Schrägseilbrücke und verbindet Malmö mit Kopenhagen.

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Am Campingplatz angekommen stellte mein Zelt mit direktem Blick auf die Öresundbrücke auf.

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Nachdem ich meine Ausrüstung verstaut hatte machte ich mich auf Rundfahrt durch die Stadt.

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Mein erstes Ziel war der Turning Torso, das 190 Meter hohe Wahrzeichen der Stadt und der höchste Wolkenkratzer Skandinaviens.

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Danach zog es mich in die Innenstadt.
Hier war ich jedoch relativ planlos unterwegs und fotografierte alles mögliche was mir auf meinem Weg begegnete.

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Auf dem Weg durch das Stadtzentrum…

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…kam ich sowohl an vielen Statuen, …

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…modernen Kunstwerken…

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…und sogar an ein wenig Streetart vorbei.

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Als es dann anfing dunkel zu werden…

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…machte ich mich auf den Weg zurück zum Campingplatz und konnte dabei die beleuchtete Öresundbrücke sehen.

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Morgen werde ich noch den Vormittag in Malmö verbringen und gegen Mittag mit dem Zug nach Kopenhagen aufbrechen, wo ich noch den restlichen Tag verbringen werde bevor es dann mit dem Flugzeug zurück nach Hause geht.

Landskrona

Heute ging es weiter nach Landskrona, doch diese vorletzte Etappe sollte sich als schwieriger und länger herausstellen als geplant.

Am Anfang lief es noch richtig gut. Radwege und wie gewohnt bester Asphalt erwarteten mich.

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Ich verließ nun also Helsingborg…

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…und folgte der Strecke die mein Navi errechnet hatte.

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Und so ging es ein paar Kilometer über Radwege entlang, vorbei an imposanten Anwesen…

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…und Gärten mit Meerblick…

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…bis ich dann an eine Stelle kam an der sich der auf der Karte als Radweg angegeben Weg als ein wortwörtlicher Trampelpfad herausstellte.

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Diesem „Unglück“ musste ich mehrere Kilometer weit folgen…

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…und kam dabei zwischendurch an einem kleinen Schlösschen vorbei.

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Nach der kurzen Ablenkung ging es zurück auf Wanderschaft.

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Und dieses Mal kilometerweit nahezu querfeldein in der prallen Sonne.

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Dieser Teil der Strecke warf mich zwei Stunden im Zeitplan zurück und verlange gefühlte 75% meiner Leistungsreserven für den heutigen Tag.
Total erledigt erreichte ich endlich eine Landstraße an der ich erst einmal eine Pause einlegen musste um etwas zu essen und meine Beine zu entlasten.

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Nach der Pause ging es dann auf einem Radweg neben der Landstraße entlang.
Und dieser Teil der Strecke machte alle Strapazen davor wieder gut.

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Es ging eine hammer Abfahrt runter.
Leider konnte ich während der Abfahrt keine Bilder machen. Dafür lief die Gopro aber durchgehend mit und die Aufnahme kommt auf jeden Fall in das Video 🙂

Als ich dann unten ankam, konnte ich auch gleich in die Stadt weiterrollen.

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Auf dem Weg ins Zentrum kam ich an der Zitadelle von Landskrona vorbei.

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In Landskrona selbst startete ich meine übliche Erkundungstour…

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…vorbei an Kirchen, …

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…alten Gebäuden…

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…und einem beeindruckenden Turm über den ich leider noch nichts herausgefunden habe.

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Anschließend drehte ich eine Runde durch den Stadtpark, in dem wie gewohnt viel Kunst zu sehen war.

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Neben dem Marktplatz ein Stück vom Park entfernt entdeckte ich eine der verknoteten Pistolen, von denen ich hier im Land bereits mehrere gesehen habe.
Diese jedoch hat im Gegensatz zu den bisherigen einen doppelten Knoten im lauf.

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Nachdem ich genug gesehen hatte machte ich mich auf den Rückweg zu meinem Zelt und verbrachte noch etwa Zeit am Strand.

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Auch am heutigen Tag bekam ich wieder ein paar Motive vor die Linse.

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Morgen mache ich mich dann auf den Weg nach Malmö. Es wird die letzte Etappe auf meiner langen Reise sein, die ich mit meinem Longboard zurücklegen werde.

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Und trotz meinen demolierten Gelenken, meiner verbogenen Wirbelsäule und den Schmerzen und Wehwehchen am ganzen Körper freue ich mich auf diese letzte Fahrt.

Helsingborg

Heute morgen verließ ich Ängelholm und machte mich auf den Weg nach Helsingborg.

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Meine heutige Tour verlief entlang von Radwegen …

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…durch kleine Ortschaften…

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…und natürlich auch wieder über Landstraßen.

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Zwischendurch regnete es zur Abwechslung auch mal 🙂

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Schließlich erreichte ich Helsingborg durch einen Vorort…

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…und stand nach ein paar hundert Metern…

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…plötzlich vor dem Meer.

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Nachdem ich hier ein wenig Zeit verbracht hatte machte ich mich auch gleich auf den Weg zum Stadtzentrum.

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Dort angelangt drehte ich eine Runde quer durch die Stadt und kam dabei an der Townhall…

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…dem Kärnan…

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…etlichen Statuen und Kunstwerken…

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…sowie an ein wenig Streetart vorbei.

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Meine Runde führte weiter am Hafen vorbei…

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…durch den Stadtgarten…

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…und vorbei an vielen schönen und alten Gebäuden.

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Auf meiner Tour durch die Stadt bekam ich heute auch mal wieder ein paar Motive vor die Linse.

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Morgen setze ich meine Tour dann nach Landskrona fort. Es wird die vorletzte Strecke auf dieser Reise sein, die ich mit dem Longboard zurücklegen werde.

Ängelholm

Nachdem ich letzte Nacht mehrmals durch lauten Regen aufgewacht war, hatte ich heute morgen nicht mit diesem Wetter gerechnet.

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Aber spulen wir kurz noch ein paar Stunden zurück.
Gestern Abend hat sich noch mein alter Arbeitskollege Nico gemeldet, der gerade mit seiner Freundin Jacqueline eine Städtereise quer durch Skandinavien unternimmt. Kurzerhand haben wir uns dazu entschlossen uns zu treffen.

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Zu später Stunde saßen wir dann um den Grill, aßen ein wenig und unterhielten uns noch bis spät in die Nacht.

Am nächsten Morgen gab es dann ein gemeinsames Frühstück – vielen dank nochmal dafür – und nachdem die beiden mich noch ein Stück bis vor zur Hauptstraße mitgenommen hatten…

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…verabschiedeten wir uns und setzten unsere Reisen fort.
Die beiden machten sich auf den Weg nach Göteborg und ich in Richtung Båstad.

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Hier fuhr ich am Stadtrand entlang…

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…um einen Weg über den Berg zu finden der auf meiner Strecke lag.

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Ich wanderte also bergauf und wurde dabei von einem fiesen Regenschauer überrascht…

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….dem ich allerdings recht schnell wieder entkommen konnte.

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Nach einiger Zeit kam ich dem „Gipfel“ dann endlich näher…

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…und die Fahrt nach unten konte beginnen.

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Unten angekommen erwartete mich dann auch wieder besseres Wetter…

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…und natürlich wieder perfekt asphaltierte Radwege.

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Ich kam hier und da durch eine kleine Gemeinde…

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…fuhr zwischendruch wieder ein Stück auf der Landstraße entlang…

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…und erreichte schließlich Ängelholm.

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Hier habe ich dann nur noch den Strand besucht…

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…und ein wenig dem beruhigenden Rauschen des Meeres zugehört.

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Ab morgen beginnt dann der letzte Abschnitt meiner Reise, die letzten drei Fahrten.

Båstad

Heute habe ich Halmstad verlassen und bin weiter nach Båstad gezogen.

Der heutige Tag war leider durchgehend bewölkt und hier und da fielen auch ein paar tropfen vom Himmel.

Im Hostel in dem ich die letzte verbracht hatte lernte ich wieder jemanden aus Deutschland kennen.

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Nina, eine Fahrradfahrerin, die mit dem Fahrrad quer durch Schweden und anschließend noch nach Norwegen radeln möchte.

Wir hatten am Vorabend eine gute Unterhaltung über die Routen, die Navigation und unsere Ausrüstungen geführt.

„Weiterhin noch viel Erfolg auf deiner Reise.“

Ich verließ also die Stadt und machte mich auf den Weg nach Båstad.

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Dabei kam ich durch die Vorstadt…

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…die ich aber auch gleich wieder über einen kleinen Radweg verließ.

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Diesem folgte ich eine Weile…

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…und bog dann auf eine verlassene Landstraße ab, …

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…die mich durch ein kleines, verschlafenes Dörfchen führte.

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Am Ortsausgang hatte ich, was das Wetter angeht, ein etwas mulmiges Gefühl…

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…und meine Befürchtungen wurden wenige Minuten später bittere Realität.

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Es schüttete wie aus Eimern.

Doch keine Viertelstunde später war der Spuk auch schon wieder vorbei.

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Und je näher ich zur Küste kam, umso trockener wurde es.

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Ich machte einen kleinen Abstecher zum Melbystrand…

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…und fuhr danach weiter auf direktem Weg nach Båstad.

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Der Asphalt auf diesem Teil der Stecke war mal wieder vom Feinsten.

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Auf meinem weiteren Weg rollte ich ein Stück durch einen Wald…

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…und anschließend über Radwege nach Båstad…

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…und zum Campingplatz auf dem ich die heutige Nacht verbringen werde.

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Zum Schluss noch ein kleines Panorama vom Melbystrand.

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Morgen geht es dann weiter nach Ängelholm.

Halmstad

Heute Morgen war uncool…

Nicht nur, dass die ganze Ausrüstung vom verregneten Vortag noch nass war, wurde ich auch noch mitten in der Nacht von laut prasselndem Regen geweckt. Ich versuchte weiter zu schlafen in der Hoffnung, dass der Regen nachgelassen hat bis ich wieder aufwache.
Und siehe da, ich hatte Glück und der Regen hatte sich sogar auf ein erträgliches Maß abgeschwächt.
Aber dafür zog ein starker Wind landeinwärts und brachte mein Zelt zum beben.

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Der Sturm hatte uns also erreicht.

Ich packte meine Ausrüstung schnellstmöglich zusammen, war ja sowieso alles nass, und verstaute den Rucksack an der Rezeption des Campingplatzes.

Dann ging ich runter zum Strand um mir anzusehen, was da jetzt auf mich zu kommt.

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Die Insel zu der ich gestern noch hinüber gelaufen war, konnte nun nicht mehr sicher ereicht werden.

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Und dem ganzen ein wenig aus dem Weg zu gehen, ließ ich mich vom Bus ein paar Kilometer landeinwärts bringen.

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kaum war ich etwas weg von der Küste, sah die Welt schon ganz anders aus.

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Zwar blies hier auch noch ein kräftiger Wind, aber zumindest regnete es hier nicht.

Ich machte mich also auf den Weg nach Halmstad. Erfreulicherweise führte meine Strecke diesmal nur über Rad- und Feldwege…

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…am Sportflughafen vorbei…

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…bis in die Stadt hinein.

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Ich rollte auf direktem Weg zum Hostel, wo ich die heutige Nacht verbringen werde,b bezog mein Quartier…

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…und breitete meine gesamte Ausrüstung zum trocknen aus.

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Man man man, ich hab nicht mal ne halbe Stunde gebraucht um das Zimmer komplett zu verwüsten. 😀

Anschließend ging’s dann auf Erkundungsfahrt durch die Stadt.

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Über den Marktplatz…

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…ein Stück am Fluss Nissan entlang…

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…hinüber in den Picasso-Park…

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…weiter in die Fußgängerzone…

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…und den Stadtpark.

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Heute konte ich auch wieder mal ein paar Motive einfangen.

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Morgen mache ich mich dann bei hoffentlich besserem Wetter auf dem weg nach Båstad.

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Falkenberg

Heute Nacht hat es irgendwann angefangen zu regnen. Und leider hat es bisher noch nicht damit aufgehört.

Ich kam erst relativ spät vom Zeltplatz los, da ich versuchte meine Sachen irgendwie halbwegs trocken einzupacken.

Die Ausrüstung im Zelt einzupacken hat was von dreidimensionalem Tetris, bei dem man auch noch zwischen den Bausteinen sitzt.

Zunächst ging es aus Varberg hinaus…
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…und zu Beginn führte die Strecke auch noch einen Radweg entlang auf dem ich einige lustige Videos mit der Gopro drehen konnte.
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Dann aber führte die Route direkt an einer Hauptstraße entlang…
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….zwar ist der schmale Streifen an der Seite tatsächlich ein Radweg, doch der Regen, der Wind und die vorbeifahrenden Autos machten die Fahrt ziemlich ungemütlich.
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Zwischendurch kam ich hier und da an einem Schild vorbei, das mir mitteilte wie weit ich noch zu fahren hätte und so konnte ich heute größtenteils auf mein Navi verzichten.
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Da ich endlich ankommen wollte, zog ich Kilometer…
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…für Kilometer…
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…für Kilometer…
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…an der Hauptstraße entlang, bis meine Route dann auf eine abgelegene Landstraße abbog…
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…wo ich zur Abwechslung endlich mal über die ganze Straßenbreite surfen konnte.

Zwischenzeitlich hatte es dann zum Glück aufgehört zu regnen.

Vollkommen durchnässt und total erschöpft kam ich in Falkenberg an…
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…und sah mir auf dem Weg zum Campingplatz auch gleich die Stadt an.
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Als ich dann am Campingplatz angekommen war…
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…baute ich so schnell es ging mein Zelt auf und breitete meine Ausrüstung so drin auf, dass alles irgendwie trocknen konnte.
Anschließend machte ich mich auf den Weg zum Strand um mich ein wenig umzusehen.
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Über einen Steinwall konnte man eine Insel erreichen,…
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…von der aus man einen unglaublichen Blick hinaus auf’s Meer hat.
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Angeblich soll heute Nacht ein Sturm die Westküste treffen.
Warten wir’s mal ab, sieht noch ganz friedlich aus da draußen…
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