Am letzten Tag meiner Reise ging es dann von Malmö aus über den Öresund rüber nach Kopenhagen.
Nachdem ich am Morgen meine Ausrüstung zusammengepackt hatte machte ich mich auf den Weg in die Innenstadt von Malmö.
Dort verbrachte ich dann den Vormittag am Stapelbäddsparken-Skatepark.
Er zählt mit seinen 3000 qm zu den größten Skandinaviens.
Gegen Mittag ging es dann zum Hauptbahnhof…
…um mit dem Zug über die Öresundbrücke nach Kopenhagen zu fahren.
In Kopenhagen angekommen checkte ich zuallererst im Hotel ein, legte meine Ausrüstung ab und machte mich fertig für die Erkundung der Stadt.
Ohne genauen Plan davon, was ich eigentlich von Kopenhagen sehen wollte, rollte ich wieder einmal kreuz und quer durch die Stadt.
Bei dieser „Irrfahrt“ kam ich neben jeder Menge imposanter historischer Gebäude auch am kopenhagener Kunstmuseum, …
…am Schloss Rosenborg vorbei, in dem die dänischen Kronjuwelen untergebracht sind…
…und natürlich auch am Tivoli Vergnügungspark vorbei.
Er wurde übrigens im Jahre 1843 eröffnet und ist somit einer der ältesten Vergnügungsparks der Welt.
Auch hier in Kopenhagen gab es wieder viele Statuen und Kunstwerke zu sehen.
Die Fahrt durch Kopenhagen war durch die Radwege die durch die komplette Innenstadt verlaufen ein sehr cooles Erlebnis.
Man fuhr immer mit dem Verkehr mit und hatte sogar eine eigene Ampelregelung.
Da ich mit meinem Brett anscheinend relativ schnell unterwegs bin erwies ich mich als ziemlicher Fahrradschreck 🙂
Als es dann Abend wurde…
…machte ich mich auf den Weg nach Christiania, den „Freistaat“ von Kopenhagen.
Leider darf man innerhalb von Christiania keine Fotos machen.
Aber zumindest konnte ich hier und da noch etwas Streetart erwischen.
Im Innern des Freistaates gibt es sogar einen kleinen Skatepark, von dem ich dann auch ein Foto machen durfte.
Nach meiner Tour durch Christiania fuhr ich wieder zurück in die Innenstadt…
…und rollte quer durch die Fußgängerzone…
…bis ins hell erleuchtete Stadtzentrum…
…und kam auf meinem Weg zurück zum Hotel kam ich auch wieder am Tivoli vorbei.
Am nächsten Morgen ging es dann nach dem Frühstück…
…direkt zum Flughafen…
…und mit dem Flugzeug dann endlich zurück nach Hause.

































































































































































































































































































































